Klassenaktivitäten

Am 09. Juli machten sich die Klassen 2c und 4a auf dem Weg zum Tropenhaus Kleintettau. Nach einer knappen einstündigen Busfahrt kamen wir dort an. Wir nahmen an einer Führung durch die Sonderausstellung zum Thema Reptilien, Amphibien und Insekten teil und besuchten außerdem das Forschungshaus. In der Sonderausstellung erfuhren wir viel über die dort gezeigten Tiere. Das Highlight war dabei, dass einige Tiere auch angefasst werden durften. Im Forschungshaus konnten wir viele exotische Früchte und Pflanzen bestaunen. Der Besuch des Tropenhauses war wirklich sehr informativ und interessant und kam sowohl bei den Schülerinnen und Schülern, als auch bei den Lehrkräften sehr gut an.

 

Wir sind ca. 90 Minuten mit einem Reisebus in die Lias Grube gefahren. Endlich sind wir angekommen! Das Picknick war sehr lecker. Nach dem Picknick sind beide Klassen mit ihren Führern losgezogen. Der 3b wurde erst der Plan gezeigt! Nun sind sie in den Ornithologischen Raum gegangen. Dort sind viele ausgestopfte Vögel drinnen. Das war toll! Das Tierschutzgebiet war super spannend. Sie mussten sehr still sein! Nun sind sie auf eine große Wiese. Dort haben sie viele Spiele zum Thema Klima und Wetter gemacht. Weiter geht es mit der Klasse 3a! Sie gingen zuerst in das Vogelhaus. Danach sind sie zum Tierschutzgebiet, sie fanden das ebenso toll.  Als nächstes ging es zum grünen Klassenzimmer! Dort machten sie Spiele und ein Experiment mit Essig und Backpulver. So war der Tag auch schon vorbei. Wir verabschiedeten uns. Wir durften noch ein bisschen spielen und haben danach Fossilien gesammelt! Jetzt mussten wir leider gehen. Die Busfahrt war zum Glück nicht so lange wie die vorherige Fahrt. Unsere Eltern warteten schon auf uns! So ging der Tag schnell herum!

Passend zum HSU-Thema "Obst und Gemüse" besuchten die 2. Klassen den Gärtnerhof Callenberg in Beiersdorf. Nachdem wir unsere eigenen Brötchen geformt und verziert hatten, bekamen wir von Herrn Pax eine interessante Führung. So sahen wir unter anderem das Feld, auf dem die Radieschen aus der dieswöchigen Schulobstlieferung angebaut wurden. Wir lernten außerdem die Tiere, die auf dem Hof leben genauer kennen. Danach machten wir uns mit unseren frisch gebackenen Brötchen wieder auf den Heimweg.

Bauen und Konstruieren im Sachunterricht

Die Kinder betrachteten zuerst Bilder vieler verschiedener Türme aus aller Welt und auch aus ihrer Umgebung (z.B. den Wasserturm in Weidach). Sie machten sich Gedanken über deren Aufgaben und unterschiedliche Bauweisen.

In Kleingruppen bauten die Erstklässler in unserer Lernwerkstatt dann Türme aus Bausteinen. An verschiedenen Stationen überprüften sie die Standfestigkeit verschiedener Türme und fanden heraus, was Türme besonders stabil macht (z.B. eine große Standfläche, ein niedriger Schwerpunkt, der Bau im Mauerverband) und wie man mit wenig Material trotzdem recht stabil in die Höhe bauen kann (Skelettbauweise).

Dieses erworbene Wissen wendeten sie in einer der folgenden Stunden an und bauten Türme aus verschiedenen Materialien. Hier war Kreativität und Teamwork gefragt. Dies alles machte nicht nur viel Spaß, sondern ermöglichte weitere Erkenntnisse, über die sich die Kinder rege austauschten.

(Jessica Lange, 1a)

In den letzten Wochen nahmen beide zweiten Klassen das Thema Haustiere im Heimat- und Sachunterricht unter die Lupe. In Zweiergruppen beschäftigten sich die Kinder mit einem Tier, suchten Informationen aus Büchern, brachten eigenes Wissen ein, erstellten dann ein Plakat und trugen ihr Referat anschließend ihren Klassenkameraden vor. Im Anschluss konnten die Kinder Fragen stellen, die die Gruppe so gut wie möglich beantwortete oder deren Antworten wir gemeinsam recherchieren mussten.

Besonders spannend wurde es im Anschluss mancher Referate. Nach erneuter Abfrage von möglichen Allergien und deren Ausschluss im Vorfeld konnten verschiedene Haustiere die Klassen besuchen. Eltern und Großeltern machten dies dankenswerterweise möglich.

So waren z.B. ein ASB-Rettungshund, Landschildkröten, Meerschweinchen, Kaninchen und ein Kater Gäste in der 2a. Die Besitzer erzählten anschaulich vom Alltag mit den Tieren und ergänzten so die Informationen aus den Referaten.

Am Mittwoch, dem 9. Mai 2018, testete die Klasse 4 b die Seetauglichkeit ihrer selbstgebauten Flöße. Begeisterte Zuschauer waren die Zweitklässler aus der 2a. Gespannt beobachteten die Kinder gemeinsam jedes Floß, das ins Wasser gelassen wurde und belohnten den Erbauer mit Jubel und Applaus.

Die Viertklässler hatten vorher im Rahmen des Unterrichts eine Vorgangsbeschreibung zum Bauen eines Floßes verfasst, die Sie im Folgenden sehen können (von Paul W. , 4b)

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Bücher wachsen nicht auf Bäumen und es regnet sie auch nicht aus Wolken – klar, das weiß doch jedes Kind! Aber wie entsteht ein Bilderbuch? Dieser Frage ging am 23. und 24.04.2018 das Kinderbuch-Autorenduo Német und Schmidt gemeinsam mit den Erstklässlern der Hermann-Grosch-Grundschule in Weitramsdorf sowie mit den Vorschulkindern der Evangelischen KiTa Villa Kunterbunt und der KiTa „Kleine Strolche Weidach“ nach.
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Kinder helfen Kindern

Weihnachtliche Freude schenken für Kinder, denen es nicht so gut geht, das haben sich Schülerinnen und Schüler der Hermann-Grosch-Grundschule in Weitramsdorf zur Aufgabe gemacht. Sie nahmen am Weihnachtspäckchenkonvoi der Service Clubs Round Table, Ladies` Circle und anderer teil. ... hier weiterlesen

Die SchülerInnen der Klassen 4 a und 4 b beschäftigten sich über mehrere Wochen intensiv mit dem Thema "Mittelalter". So erfuhren sie im HSU-Unterricht u.a. über bäuerliches Leben in der damaligen Zeit, Ritter, die Anfänge der Stadt Coburg und 'erlebten' hautnah den Bau der mittelalterlichen Stadt mit. Während einer Stadtführung wurden der Marktplatz, das Rathaus, das Stadthaus und das Münzmeisterhaus vor Ort in Augenschein genommen. Außerdem spazierten sie durch alte Gassen und lauschten dabei den Erzählungen der Stadtführerin. Im Kunstunterricht gestalteten die Mädchen und Jungen Collagen mittelalterlicher Burgen an. Themen von Gruppenreferaten bildeten mittelalterliche Handwerksberufe. Zusätzlich lasen die SchülerInnen den Roman 'Der Kirchendieb', dessen spannende Handlung in der Stadt Köln im Jahre 1445 spielte.

Zum Abschluss hatten alle 44 Kinder die Möglichkeit, im Rahmen einer Lernwerkstatt verschiedene mittelalterliche Tätigkeiten auszuprobieren: Dabei wurde Stoff mit Rote Beete gefärbt, gefilzt, mit der Feder geschrieben, Getreide mit einem Stein gemahlen, mit Feuersteinen Feuer erzeugt.
Mit Feuereifer waren alle bei der Sache!!

Hier einige Eindrücke:
"...ich fand das Schreiben mit der Feder am interessantesten, denn es ist eine ganz andere Erfahrung wie z.B. mit dem Füller zu schreiben. Ich habe bei diesem Schreiben gelernt, dass man die Feder immer wieder in Tinte tauchen muss, um schreiben zu können. Daher benötigt man viel mehr Zeit als mit unserem Füller..." (Laura 4 b)

"...am besten fand ich das Filzen und das Färben. Dabei habe ich aus einem Tuch einen Kreis ausgeschnitten. Das Stoffstück legte ich in den Topf, in dem Rote Beete waren. Nach wenigen Sekunden konnte ich meinen Stoff herausholen und ihn trocknen lassen..." (Talitha 4 b)

"Mir haben die zwei Stunden sehr gut gefallen, weil wir so etwas noch nie gemacht haben. Es hat viel Spaß gemacht, mit meinen Freunden so schöne und spannende Dinge auszuprobieren. Am besten hat mir das Feuerexperiment gefallen. Das mittelalterliche Schreiben war aber auch interessant..." (Hannes 4 b)