Mit den virusbedingten Schulschließungen im März 2020 wurden die bayerischen Schulen in eine Ausnahmesituation versetzt, die für alle Mitglieder der Schulfamilie bisher ungekannte Herausforderungen mit sich brachte und die immer noch anhält. Die neue Ausgabe der Zeitschrift „Schule & wir“ blickt unter anderem zurück auf die erste Zeit des „Lernens zuhause“, fragt nach den Erfahrungen, die Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte damit gemacht haben und gibt Tipps zum Umgang mit Krisen. Außerdem enthält das aktuelle Heft erstmals auch einen Schülerteil, mit dem die bayerischen Schülerinnen und Schüler künftig eine eigene Plattform erhalten, um ihren Blick auf die Lebenswelt Schule darzustellen.

Aus gegebenem Anlass erscheint die Ausgabe 2/2020 der Zeitschrift „Schule & wir“ ausschließlich digital unter: www.km.bayern.de/schule-und-wir-2-2020. Außerdem wird das Heft wie gewohnt auch über die Homepage des Staatsministeriums (www.km.bayern.de/schule-und-wir) sowie die App „Schule in Bayern“ zum Download bereitstehen.

Hier finden Sie Informationen, wie es an der Hermann-Grosch-Grundschule nach den Pfingstferien weitergeht. Diese Schreiben wurden auch über den Schulmanager als Elternbrief an alle Eltern verschickt.

- Informationen zum Unterrichtsablauf (pdf-Datei)

- Mund-Nase Schutz – Tragepflicht (pdf-Datei)

- Buszeiten ab Montag, den 15.06.2020 (pdf-Datei)

- Elterninformation zur Mittagsbetreung und Notbetreuung nach Unterrichtsende (pdf-Datei)

- Auf dieser Seite werden häufig gestellte Fragen zum Coronavirus im Zusammenhang mit der Kinderbetreuung beantwortet (Link zur Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales).

Corona in aller Munde!

An unserer Schule haben wir viele Maßnahmen getroffen, um uns gegenseitig zu schützen.

Unsere Viertklässler und die ersten Klassen haben sich schon davon überzeugen können, dass sie an unserer Schule auch in dieser Zeit gut aufgehoben sind.

In den Klassenzimmern wurde Platz für den Abstand geschaffen.

Da nach den Pfingstferien wieder mehr Schüler in der Schule sind, werden dann auch in der Pause Masken getragen.

Wie Sie sehen können, versuchen wir als Schule alles, um die Gesundheit Ihres Kindes und unserer Lehrer zu schützen.

Im Mai waren auch auf dem Pausenhof Arbeiten zu beobachten. Eine Firma hat alles für die Lampen an der Treppe vorbereitet. So muss kein Kind mehr im Herbst im Dunklen zur Schule hochlaufen.

 

 

Liebe Eltern, liebe Schulfamilienmitglieder,
das Formular zur Notfallbetreuung in den Pfingstferien ist auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus unter

https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6963/formblaetter-zur-notbetreuung.html

eingestellt.

Beachten Sie bitte auch die FAQ „Welche Schülerinnen und Schüler können die Notbetreuung an Schulen besuchen?“

https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6945/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html#informationen-notbetreuung.

 

Freundliche Grüße

Harald Tkaczuk
Rektor

- Elternbrief vom 21.05.20 (pdf-Datei)

- Formular für Notbetreuung in den Pfingstferien (pdf-Datei)

Auf dieser Seite des Kultusministeriums finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen:

Link zur Seite des Kultusministeriums

 

Hier findet sich auch die Regelung, wie mit Schülerinnen und Schülern verfahren wird, für die das Coronavirus individuell eine besondere Risikosituation darstellt (akt. 07.05.2020, 16:20 Uhr):

Soweit der Schulbesuch von Schülerinnen und Schülern mit Blick auf die aktuelle COVID 19-Pandemie individuell eine besondere Risikosituation darstellt, ist im konkreten Einzelfall bis Pfingsten im Falle der Verhinderung, am Unterricht teilzunehmen, die Unterrichtung der Schule durch die Erziehungsberechtigten ausreichend. Auf die Vorlage eines ärztlichen Attests wird verzichtet.

In jedem Fall ist es Aufgabe der Schule, die Schülerin oder den Schüler auf geeignete Weise mit Lernangeboten zu versorgen, Aufgabe der Schülerin oder des Schülers, diese Angebote auch wahrzunehmen, und Aufgabe der Erziehungsberechtigten, dies zu unterstützen (vgl. Art. 76 BayEUG).

Als derartige Risikosituation gilt, wenn beispielsweise

  • eine (chronische) Vorerkrankung, insb. Erkrankungen des Atmungssystems wie chronische Bronchitis, Herzkreislauferkrankungen, Diabetes mellitus, Erkrankung der Leber und der Niere vorliegt,
  • oder wegen Einnahme von Medikamenten die Immunabwehr unterdrückt wird (wie z.B. durch Cortison),
  • oder eine Schwächung des Immunsystems z.B. durch eine vorangegangene Chemo- oder Strahlentherapie,
  • eine Schwerbehinderung oder
  • derartige Konstellationen bei Personen im häuslichen Umfeld bestehen, die einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkankung bedingen.