Schulbrief 2017/18

Sehr geehrte Eltern,

Mein Kollegium und ich hoffen, Ihre Kinder und Sie hatten einen guten Start in das neue Schuljahr, und wir freuen uns auf eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ihnen.

Dieser Schulbrief gibt Ihnen wichtige Informationen über

  1. das Schulprofil Inklusion
  2. Organisatorisches und Änderungen im Schulbetrieb
  3. Termine
  4. Kontakt Eltern-Sekretariat-Schulleitung
  5. Schulweg
  6. Beratung und Elternsprechtage
  7. Elternvertretung
  8. Krankheiten und Beurlaubung
  9. Schulsport
  10. wichtige Änderungsmitteilungen
  11. Förderverein
  12. Sonstiges

In Ihrem und dem Interesse Ihrer Kinder sollten Sie diese Informationen genau durchlesen und die Bestätigung auf der letzten Seite bis 09.11. 2017 an die Klassenleiterin zurückgeben. Für Fragen und weitere Auskünfte steht Ihnen die Schulleitung gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

gez. B. Deuerling, R

 

1. Schulprofil Inklusion – eine wichtige Verpflichtung

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Im August 2013 wurde unserer Schule vom Kultusministerium das Schulprofil „Inklusion“ zuerkannt.

Grundlage für das Schulprofil ist die Umsetzung der UN-Behindertenrechts-Konvention, welche allen Kindern das Recht auf Besuch der Regelschule erteilt.

Inklusion heißt:  FÜR ALLE

Inklusion ist ein Menschenrecht.
Jede Form von Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen ist eine Menschenrechtsverletzung. Dies verdeutlicht die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und verweist darauf, dass Behinderung selbstverständlicher Bestandteil menschlichen Lebens ist. In Deutschland ist die Konvention seit dem 26.03.2009 in Kraft.

Inklusion bedeutet das Achten und Wertschätzen menschlicher Vielfalt.
Die Vielfältigkeit von Menschen ist eine Bereicherung für alle. Dies gilt hinsichtlich körperlicher, geistiger und psychischer Fähigkeiten ebenso wie hinsichtlich der Herkunft, der Hautfarbe, des Alters, des Geschlechts, der Kultur, Religion oder Weltanschauung.

Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
Alle Menschen sollen in allen gesellschaftlichen Bereichen aktiv teilnehmen können. Dazu braucht es die Mitwirkung aller.

Inklusion ist ein ganzheitlicher Prozess.
Um die Teilhabe aller zu gewährleisten braucht es Bedingungen in allen Lebensbereichen, die diese ermöglichen. Inklusion orientiert sich nicht nur am einzelnen Kind, sondern an seiner Lebensumwelt. Ausschließlich die Förderung von Kindern mit Behinderungen in eigenen getrennten Räumen genügt daher nicht.

Inklusion beginnt im Kopf.
Um das Zusammenleben von Kindern mit und ohne Behinderungen als Normalität zu sehen, gilt es auch die Vorbehalte und Barrieren im Kopf abzubauen. Gemeinsames Lernen und Spielen von Anfang an lässt Vorurteile gar nicht erst entstehen und fördert gegenseitige Akzeptanz.

 Unser Ziel:

Eine Schule für alle: Fördern und fordern – miteinander und füreinander

Umsetzung von individueller Förderung für alle Kinder.

Unterricht, Lernen, Erziehung und Schulleben sollen so gestaltet werden, dass die Vielfalt aller Schüler geschätzt und gefördert wird.

Organisatorische Rahmenbedingungen

 An unserer Schule ist die Sonderschulpädagogin Frau Katja Werner mit 13 Wochenstunden eingesetzt, die mit den Regelschullehrkräften zusammen arbeitet und die klassischen Aufgaben des Mobilen Sonderpädagogischen Dienstes an der Regelschule übernimmt:

  • Diagnostik,
  • Beratung von Eltern und Lehrkräften,
  • Förderung des Kindes unter Einbezug des kindlichen Umfelds.

Der Schule wurden zusätzlich noch 8 Stunden aus dem Regelschulbereich zugeteilt.

Allgemeine pädagogische Maßnahmen

  • Sichern einer Lernatmosphäre, in der individuelle Stärken, Lernwege und Lernausgangslagen aller Schüler akzeptiert und als Chance genutzt werden
  • Schaffung individualisierter Lernsituationen (z. B. Wochenplanarbeit) und Training verschiedener Lernmethoden
  • Anregung gemeinsamer und sozialer Lernprozesse (z.B. musische Projekte)
  • Enge Kooperation zwischen Grundschullehrern, Sonderschullehrern, Schulleitung und bei Bedarf auch mit anderen Fachdiensten (z.B. Mitarbeiter der Heilpädagogischen Tagesstätte, Logopäden etc.)
  • regelmäßige gemeinsame Teamgespräche (Schulleitung, Klassenlehrerin, Sonderschullehrerin) zur Schulprogrammentwicklung und Optimierung der inklusiven Entwicklung der Schule

Sonderpädagogische Maßnahmen

  • fortlaufende sonderpädagogische Diagnostik und Schülerbeobachtung, auf deren Basis individuelle Förderpläne erstellt werden
  • regelmäßige Beratung im Team
  • Förderung der Schüler sowohl im Klassenverband als auch in Kleingruppen. Dabei ist die Gruppenzusammensetzung variabel, so dass auch Schüler mit unterschiedlichem Leistungsniveau gemeinsam arbeiten.
  • beratende Tätigkeiten: Einzelberatung von Kollegen, Unterrichtsberatung, gemeinsame Elternberatung mit der Klassenlehrerin, Schullaufbahnberatung, Kooperation mit Fachdiensten

Wir werden „Inklusion nicht von Anfang an perfekt können“, aber wir werden diese Aufgabe anpacken und unser Bestes geben.

Um mit den Worten von Dr. Gerhard Klenk (Schulrat im Ldk Nürnberg Land) zu sprechen:

 „Zwei Dinge müssen sich öffnen:  die Herzen und der Unterricht.“


2. Organisatorisches und Änderungen im Schulbetrieb

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2a) Neue Lehrkräfte im Schuljahr 2017/18

  • Herr Andreas Baer, Lehrer (Klasse 1c)
  • Frau Uta Hofmann, Förderlehrerin (Dienstag und Donnerstag an der Schule)
  • Frau Theresa Kalies, Lehramtsanwärterin im ersten Jahr
  • Frau Margit Faber, Fachlehrerin Werken Gestalten

2b) Ausgeschiedene Lehrkräfte

  • Frau Mühlhans, Förderlehrerin

2c) Stellvertretende Schulleiterin

 Frau Turek ist weiterhin als stellvertretende Schulleiterin eingesetzt.

2d) Lehrkräfte von anderen Schulen

  • Frau Werner, Sonderschullehrerin an der Glockenbergschule Neustadt
  • Frau Hofmann, abgeordnet von Grundschule Grub am Forst
  • Frau Stubenrauch, Stammschule Johann-Gemmer- GS Ahorn
  • Frau Faber, Stammschule Mittelschule Rödental

2e) Schulbegleiter/innen

 Frau Lilli Schwind, Klasse 1a

 2f) Statistik

  • 9 Klassen, insgesamt 185 Schüler (Stand 17.10.17)

2g) Besetzung des Sekretariats

Unsere Sekretärin, Frau Ute Henze, ist an folgenden Tagen an der Schule:

  • Montag von 7:15 Uhr – 13:00 Uhr
  • Mittwoch von 7:15 Uhr – 13:00 Uhr
  • Donnerstag von 7:15 Uhr – 11:15 Uhr

Bitte nutzen Sie für wichtige schulische Angelegenheiten diese Bürozeiten.

2h) Stundenplan

 In diesem Schuljahr werden insgesamt 8 zusätzliche Förderstunden in der Woche angeboten werden.

 Zudem bieten wir die Arbeitsgemeinschaften Tanz (Hip-Hop), Theater, Trommeln, Handball, Schulgarten/Kreatives Gestalten, Schulchor, Tischtennis und Forschen und Entdecken an.

Wir freuen uns, dass der Förderverein auch in diesem Schuljahr die Kosten für die Arbeitsgemeinschaften Trommeln und Tanz vollständig übernimmt.

Bitte beachten Sie, dass sich im Verlauf des Schuljahres noch Änderungen sowohl am Stundenplan als auch bei den Arbeitsgemeinschaften ergeben können.

2i) Jahresthema

Unser Jahresthema in diesem Schuljahr lautet:

Komm spiel mit mir!

Spielen ist für die Erwachsenen meist nur ein unterhaltsamer Zeitvertreib – für unsere Kinder ist Spielen die „Hauptsache“. Für die kindliche Entwicklung ist Spielen genauso ein Grundbedürfnis wie Schlafen und Essen.

Die Fähigkeit, Beziehungen zu knüpfen und zu erhalten, ist wesentlich für das Wohlbefinden von Menschen. Die Grundlagen für diese Fähigkeit werden schon sehr früh gelegt. Beim gemeinsamen Spielen erleben Kinder Nähe und Vertrauen und üben soziales Verhalten ein:

Sie lernen, die Folgen ihrer Handlungen für andere kennen, entwickeln Verständnis für andere, Einfühlungsvermögen und Gemeinschaftsgefühl.

In Konfliktsituationen lernen sie, einen eigenen Standpunkt einzubringen, Konflikte auszutragen und Kompromisse zu finden. Sie lernen sich anzupassen und gegenüber ihren Mitmenschen abzugrenzen.

Spielen fördert in allen Bereichen!

Beim Spielen entwickelt, übt und festigt Ihr Kind in den verschiedensten Entwicklungsbereichen grundlegende Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse, wie zum Beispiel:

  • Selbstwertgefühl, Selbstbestätigung und Selbstvertrauen
  • Denkfähigkeit und Kreativität
  • Verantwortung für sich und andere
  • Einfühlungsvermögen, Verständnis für andere und Gemeinschaftsgefühl, Konfliktfähigkeit, das Einbringen und Überdenken des eigenen Standpunkts usw.
  • Einhalten von Regeln und Aushalten von Enttäuschung und Misserfolg
  • Wissen, wie man lernt und Wissen erwirbt.

All diese Fähigkeiten sind auch für die Beziehungen in ihrem späteren Leben wichtig.

(siehe auch Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Der Förderverein unterstützt alle dazu geplanten Projekte dankenswerterweise mit
1200 €.

 

2j) Wichtige Projekte

Das Projekt „Wir sind elefantastisch!“ zur Förderung des Sozialverhaltens läuft auch dieses Schuljahr weiter!

Das Sozialverhalten sollte bei Kindern schon früh gefördert werden, damit rücksichtsvolles und höfliches Verhalten im Erwachsenenalter zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Dazu gehört:

Auf andere Rücksicht nehmen, höflich sein, sich auch mal zurücknehmen können, richtig streiten können, helfen, teilen.

Um dies alles mittels positiver Verstärkung klassenübergreifend zu schulen, führen wir auch in diesem Schuljahr wieder das Projekt „Wir sind elefantastisch!“ an unserer Schule durch.

(Der Elefant wurde als Tier gewählt, weil es als besonders sozial gilt.)

Und das funktioniert so:

    • Jeder Schüler und jeder Lehrer erhält einmal in der Woche ein „Lobkärtchen“, das an jemanden verschenkt werden kann (nicht muss!), der durch besonders gutes Verhalten aufgefallen ist.
    • Erhält ein Schüler ein Kärtchen, muss er auf der Rückseite lediglich den Namen des Kindes notieren, von dem er es erhalten hat (dient der Kontrollmöglichkeit).
    • Hat ein Kind 5 Karten gesammelt, darf es diese am Freitag zur 1. Pause in der Schulleitung abgeben. Als Würdigung seiner Leistung und der Vorbildfunktion, wird ein Foto des Kindes auf einer Stellwand im Eingangsbereich angebracht.
    • Am Ende des Schuljahres werden die Kinder mit einem Kuscheltierelefanten ausgezeichnet, die die meisten Karten in der Schulleitung abgeben konnten.

                       

 Dieses Projekt entstand auf Anregung des Fördervereines.

 

  3. Wichtige Termine im Schuljahr

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finden Sie hier auf der Homepage

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 4. Kontakt Eltern-Sekretariat-Schulleitung

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Sprechstunde der Schulleitung: Freitag, 13 – 14 Uhr

Von Montag bis Freitag sind wir nach 14 Uhr nur per Anrufbeantworter für Sie erreichbar.

Bitte klären Sie wichtige Angelegenheiten mit Ihrem Kind vor der Schule!

Absprachen bezüglich des  Nachhauseweges und der Mittagsbetreuung können während der Unterrichtszeit nicht für Sie geregelt werden.

Bitte nutzen Sie unbedingt dafür auch den Anrufbeantworter der Nachmittagsbetreuung!

5. Schulweg

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 Die Fahrt mit dem Bus gehört zu den sichersten Möglichkeiten für Ihr Kind, den Schulweg zurückzulegen. Weil Kinder auf der Straße und im Bus aber oft unbedacht reagieren, wollen wir Sie über denkbare Gefahren informieren. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber.

 Die wichtigsten Regeln für die Sicherheit Ihres Kindes:

 Rechtzeitig von zu Hause losgehen

  • Nicht toben, laufen, Fangen spielen an der Haltestelle
  • Mindestens 1 Meter Abstand zum heranfahrenden Bus halten
  • Nicht gegen die Bustüre drücken
  • Beim Einsteigen nicht drängeln
  • Im Bus Ranzen und Taschen auf den Boden stellen oder auf den Schoß nehmen
  • Muss man während der Fahrt stehen, hält man sich gut fest
  • Beim Aussteigen auf Radfahrer und Autos achten

Und die allerwichtigste Regel:

 Niemals - niemals! - vor oder hinter dem haltenden Bus

über die Straße laufen! Immer warten, bis der Bus

abgefahren ist, erst dann kann man genau sehen,

ob die Fahrbahn frei ist.

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kinder zur eigenen Sicherheit besonders in der dunklen Jahreszeit auf dem Schulweg helle Kleidung oder Reflektoren tragen!

Und…

 Bei der Heimfahrt sollen die Kinder aus Weidach an der Straßenseite aussteigen, an der sie wohnen, auch wenn das bedeutet, dass sie noch etwas weiter mit dem Bus fahren müssen.

Warten Sie bitte an den Schulbushaltestellen nicht auf der gegenüberliegenden Straßenseite - das verleitet die Kinder dazu, nach dem Verlassen des Busses über die Straße zu rennen.

Bringen und Abholen von Schülern

Kinder sollten nur in besonderen Fällen mit dem Auto zur Schule gebracht werden. Um eine gewisse Selbstständigkeit zu erreichen, brauchen Kinder auch Verkehrserfahrung. Zudem trainieren sie auf dem Schulweg ihr Sozialverhalten.

Bitte nicht vergessen:

Die Schulstraße ist von 7:00 bis 13:30 Uhr gesperrt.

Dies ist eine Maßnahme zum Schutz und zum Wohle unserer Kinder!

 Nutzen Sie bei Schulfesten bitte den Parkplatz vor dem Feuerwehrhaus!!


6. Beratung und Elternsprechtage

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  • Der Informationsabend für die Eltern der vierten Klassen zum Übertritt an weiterführende Schulen findet am

Dienstag, 21.11. 2017, um 19:30 Uhr statt.

Zu diesem Abend sind auch Lehrer eines Gymnasiums sowie von Real-, Mittel- und Wirtschaftsschule eingeladen.

  • Der erste Elternsprechtag findet

für alle Klasse am  Donnerstag, 16.11.2017 statt.

Um einen allzu großen Andrang zu vermeiden, sollten sich an diesem Tag vorwiegend berufstätige Eltern über ihre Kinder informieren. Ansonsten stehen Ihnen die Lehrer in ihren Sprechstunden zur Verfügung.

Sprechstunden der Lehrkräfte
finden Sie hier auf unserer Homepage

  • Die Staatliche Schulberatung wird von der Beratungslehrerin Frau Gutwein

und der Schulpsychologin Frau Pauthner durchgeführt. Sie beraten über Schullaufbahnen und helfen bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten sowie schulischen Konflikten.

Beratungslehrer

 Frau Simone Gutwein

Mittelschule Bad Rodach
Am Stiegelein 5

96476 Bad Rodach

Tel.: 09564/92260 (Sekretariat)

Schulpsychologin

Frau Ulrike Pauthner

GS/MS Seßlach

Tel.: 09569/18 86 68-17

E-Mail:      schulpsychologie@volksschule-sesslach.de

Den Allgemeinen Sozialen Dienst leitet zur Zeit

Frau Trottner (Sozialpädagogoin)

(Amt für Jugend und Familie)

Tel.:           09561/23 52 89

Fax:           09561/23 52 91

E-Mail:      janine.trottner@landkreis-coburg.de

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7. Elternvertretung

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Informationen zu den gewählten Klassenelternsprechern und den Elternbeiräten finden Sie hier

Der Elternbeirat vertritt die Eltern, wenn nötig, auch in Angelegenheiten, die die Nachmittagsbetreuung betreffen.


8. Krankheiten und Beurlaubung

a) Bei Krankheiten von Schülern:
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  • am 1. Tag telefonische Entschuldigung vor Unterrichtsbeginn!
  • Wenn ihr Kind die Mittagsbetreuung besucht, Essen bei der Gemeinde abbestellen und Kind entschuldigen (bis 09:00 Uhr à 8352-0)
  • nach Beendigung der Krankheit bzw. spätestens am 3. Tag schriftliche Entschuldigung

b) Beurlaubung in dringenden Ausnahmefällen

 Um Beeinträchtigungen des Unterrichts und des Unterrichtserfolges zu vermeiden, können nach § 30(3) der Grundschulordnung Schüler nur in dringenden Ausnah-mefällen beurlaubt werden.

Unter dringende Ausnahmefälle fallen Erholungsaufenthalte, Firmung, Konfirmation, besondere persönliche Gründe wie Todesfall oder Jubiläum in der Familie, Woh-nungswechsel, nachweislich schwere Erkrankung eines zur Wohngemeinschaft gehörenden  Familienangehörigen. Dagegen können Reise- und Urlaubstermine als dringende Ausnahmefälle nicht anerkannt werden.

Für Anträge auf Beurlaubung gilt Folgendes: Für einzelne Unterrichtsstunden können die Klassenleiter vom Unterricht befreien. Für ganze Unterrichtstage ist die Schulleitung zuständig. Anträge dafür erhalten Sie von den Klassenleiterinnen.

Bei notwendigen Heilkuren beantragen Sie bitte rechtzeitig eine Unterrichtsbeur-laubung. Diese kann nur ausgesprochen werden, wenn ein ärztliches Zeugnis vor-gelegt wird. Es muss enthalten:

  • den Grund des Erholungsaufenthaltes
  • eine Angabe, warum der Erholungsaufenthalt nicht in der unterrichtsfreien Zeit genommen werden kann.

c) Übertragbare Krankheiten

Schüler, die an einer übertragbaren Krankheit leiden oder einer solchen verdächtig sind, dürfen die Schule nicht betreten, keine Einrichtungen der Schule benutzen und auch nicht an Veranstaltungen teilnehmen, bis nach dem Urteil des behandelnden Arztes oder des Gesundheitsamtes eine Weiterverbreitung der Krankheit nicht mehr zu befürchten ist. Dasselbe gilt, wenn eine Person in der Wohngemeinschaft des Schülers an einer übertragbaren Krankheit leidet.

Bitte melden Sie eine (vermutete) übertragbare Krankheit sofort an die Klassen- oder Schulleitung. Sie erhalten dann Informationen zum weiteren Vorgehen.

d) Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen bei Schulunfällen

Immer wieder kommt es vor, dass Schüler, die bei einem Unfall in der Schule oder auf dem Schulweg verletzt wurden, von Ärzten als Privatpatienten behandelt werden und dass Sie dann enttäuscht sind, wenn der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung nicht den vollen, von Ihnen ausgelegten Rechnungsbetrag erstattet. Das kann vermieden werden, wenn Sie als Eltern folgende Verhaltensregeln beachten:

  • Jeden Unfall Ihres Kindes in der Schule oder auf dem Schulweg unverzüglich dem Klassenleiter oder der Schulleitung melden, da eine Meldung an die Kommunale Unfallversicherung Bayern (KUVB) erfolgen muss.
  • Den behandelnden Arzt/Zahnarzt oder das in Anspruch genommene Krankenhaus von vornherein unmissverständlich darauf hinweisen, dass es sich um einen Schul-unfall handelt.
  • Keinen Krankenschein und keine Chipkarte abgeben!

e) Hausunterricht am Krankenbett

Hausunterricht ist bei Schülern möglich, die längere Zeit erkrankt sind. Weitere Informationen erhalten Sie von der Schulleitung.

9. Schulsport

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  • Unfallverhütung im Fach Sport

Aus Gründen der Unfallverhütung ist das Tragen folgender Gegenstände im Sportunterricht verboten: Halsketten, Armreifen, Ringe, Armbanduhren, besonders aber Ohrringe und Piercings.

Bitte weisen Sie Ihre Kinder darauf hin, an Tagen mit Sportunterricht diese Sachen entweder gar nicht zu tragen oder vor dem Sportunterricht abzulegen. Ansonsten müssen Ohrringe mit Pflaster abgeklebt werden.

  • Turnschuhe

Die Schüler/innen dürfen in der Turnhalle nur saubere Turnschuhe mit abriebfesten Sohlen tragen. Die Turnschuhe bitte nicht gleichzeitig für den Sportplatz und die Halle verwenden.

  • Schulsportfreistellung

Wenn aus gesundheitlichen Gründen eine Befreiung vom Schulsport (ganz oder nur für bestimmte Sportarten) beantragt wird, ist hierüber eine schulärztliche Bescheinigung vorzulegen. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an die Schulleitung.

10. Wichtige Änderungsmitteilungen

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Die Erziehungsberechtigten werden gebeten, Änderungen der Anschrift oder der Telefonnummer der Schulleitung umgehend mitzuteilen. Besonders wichtig ist die Information über Änderungen bei Sorgerecht, Aufenthaltsbestimmungsrecht, Umgangsrecht o.ä.

11. Förderverein

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Alle Informationen über den Förderverein finden Sie hier

12. Sonstiges

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  • Handy

Mobilfunktelefone von Schülern müssen auf dem Schulgelände und im Schulgebäude ausgeschaltet sein. Bei Zuwiderhandlung werden sie vorüber-gehend einbehalten. In dringenden Fällen kann ein Handy nach Rücksprache mit einer Lehrkraft benutzt werden.

  • WG-Unterricht
    Die Fachlehrerinnen für WG bitten die Eltern, evtl. vorhandene Woll- und Stickgarnreste
    nicht wegzuwerfen, sondern diese mit in die Schule zu schicken.
  • Abfallvermeidung

Bitte geben Sie den Kindern keine Getränke in Einwegverpackungen mit in die Schule!

  • Fundsachen

Oft sammeln sich Jacken, Mützen, Schals, Schirme, Turnschuhe usw. an, die erstaunlicherweise von niemandem vermisst werden. Bitte veranlassen Sie Ihre Kinder bei Verlust sofort nachzufragen, da wir die Fundgegenstände ansonsten der Altkleidersammlung zuführen. Die Fundsachenkiste befindet sich im Untergeschoss vor der Treppe.

  • Medikamente
    Sollte Ihr Kind während der Unterrichtszeit Medikamente einnehmen müssen, teilen Sie
    dies bitte der Klassenleiterin mit.
  • „Antolin“

Unser Leseprojekt „Antolin“ läuft auch in diesem Jahr weiter. Die Klassen besuchen alle 4 Wochen gemeinsam die Gemeindebücherei. Die Ausleihgebühr beträgt 10 ct. Die Termine werden in den Klassen angesagt und Sie finden sie auch auf der Homepage.

  •  Bücherflohmarkt

Im Juli veranstaltet der Förderverein wieder einen Bücherflohmarkt.

Es wäre schön, wenn Sie dafür gut erhaltene Bücher sammeln und diese zugunsten des Fördervereins spenden würden.

  •  Aktuelle Mitteilungen der Schule werden im Amtsblatt der Gemeinde Weitramsdorf
    bzw. auf der Homepage veröffentlicht.