Schulbrief 2016/17

Sehr geehrte Eltern,

die ersten Wochen des neuen Schuljahres liegen bereits hinter uns. Mein Kollegium und ich hoffen, Ihre Kinder und Sie hatten einen guten Start, und freuen uns auf eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ihnen.
Dieser Schulbrief gibt Ihnen wichtige Informationen über

  1. das Schulprofil Inklusion
  2. Organisatorisches und Änderungen im Schulbetrieb
  3. das Jahresthema und wichtige Projekte
  4. Termine
  5. Schulweg
  6. Beratung und Elternsprechtage
  7. Elternvertretung
  8. Krankheiten und Beurlaubung
  9. Schulsport
  10. wichtige Änderungsmitteilungen
  11. Förderverein
  12. Sonstiges

In Ihrem und dem Interesse Ihrer Kinder sollten Sie diese Informationen genau durchlesen. Für Fragen und weitere Auskünfte steht Ihnen die Schulleitung gerne zur Verfügung.

Aktuelle Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage www.vs-weitramsdorf.de .

Mit freundlichen Grüßen

gez. B. Deuerling

Rektorin

1. Schulprofil Inklusion – eine wichtige Verpflichtung

Im August 2013 wurde unserer Schule vom Kultusministerium das Schulprofil „Inklusion“ zuerkannt.

Grundlage für das Schulprofil ist die Umsetzung der UN-Behindertenrechts-Konvention, welche allen Kindern das Recht auf Besuch der Regelschule erteilt.

Inklusion heißt: FÜR ALLE

Inklusion ist ein Menschenrecht.
Jede Form von Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen ist eine Menschenrechtsverletzung. Dies verdeutlicht die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und verweist darauf, dass Behinderung selbstverständlicher Bestandteil menschlichen Lebens ist. In Deutschland ist die Konvention seit dem 26.03.2009 in Kraft.

Inklusion bedeutet das Achten und Wertschätzen menschlicher Vielfalt.
Die Vielfältigkeit von Menschen ist eine Bereicherung für alle. Dies gilt hinsichtlich körperlicher, geistiger und psychischer Fähigkeiten ebenso wie hinsichtlich der Herkunft, der Hautfarbe, des Alters, des Geschlechts, der Kultur, Religion oder Weltanschauung.

Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
Alle Menschen sollen in allen gesellschaftlichen Bereichen aktiv teilnehmen können. Dazu braucht es die Mitwirkung aller.

Inklusion ist ein ganzheitlicher Prozess.
Um die Teilhabe aller zu gewährleisten braucht es Bedingungen in allen Lebensbereichen, die diese ermöglichen. Inklusion orientiert sich nicht nur am einzelnen Kind, sondern an seiner Lebensumwelt. Ausschließlich die Förderung von Kindern mit Behinderungen in eigenen getrennten Räumen genügt daher nicht.

Inklusion beginnt im Kopf.
Um das Zusammenleben von Kindern mit und ohne Behinderungen als Normalität zu sehen, gilt es auch die Vorbehalte und Barrieren im Kopf abzubauen. Gemeinsames Lernen und Spielen von Anfang an lässt Vorurteile gar nicht erst entstehen und fördert gegenseitige Akzeptanz.

Unser Ziel:

Eine Schule für alle: Fördern und fordern – miteinander und füreinander

Umsetzung von individueller Förderung für alle Kinder.

Unterricht, Lernen, Erziehung und Schulleben sollen so gestaltet werden, dass die Vielfalt aller Schüler geschätzt und gefördert wird.

↑Top

Organisatorische Rahmenbedingungen

An unserer Schule ist die Sonderschulpädagogin Frau Katja Werner mit 13 Wochenstunden eingesetzt, die mit den Regelschullehrkräften zusammen arbeitet und die klassischen Aufgaben des Mobilen Sonderpädagogischen Dienstes an der Regelschule übernimmt:

  • Diagnostik,
  • Beratung von Eltern und Lehrkräften,
  • Förderung des Kindes unter Einbezug des kindlichen Umfelds.

Der Schule wurden zusätzlich noch 10 Stunden aus dem Regelschulbereich zugeteilt.

 

Allgemeine pädagogische Maßnahmen

  • Sichern einer Lernatmosphäre, in der individuelle Stärken, Lernwege und Lernausgangslagen aller Schüler akzeptiert und als Chance genutzt werden
  • Schaffung individualisierter Lernsituationen (z. B. Wochenplanarbeit) und Training verschiedener Lernmethoden
  • Anregung gemeinsamer und sozialer Lernprozesse (z.B. musische Projekte)
  • Enge Kooperation zwischen Grundschullehrern, Sonderschullehrern, Schulleitung und bei Bedarf auch mit anderen Fachdiensten (z.B. Mitarbeiter der Heilpädagogischen Tagesstätte, Logopäden etc.)
  • regelmäßige gemeinsame Teamgespräche (Schulleitung, Klassenlehrerin, Sonderschullehrerin) zur Schulprogrammentwicklung und Optimierung der inklusiven Entwicklung der Schule

Sonderpädagogische Maßnahmen

  • fortlaufende sonderpädagogische Diagnostik und Schülerbeobachtung, auf deren Basis individuelle Förderpläne erstellt werden
  • regelmäßige Beratung im Team
  • Förderung der Schüler sowohl im Klassenverband als auch in Kleingruppen. Dabei ist die Gruppenzusammensetzung variabel, so dass auch Schüler mit unterschiedlichem Leistungsniveau gemeinsam arbeiten.
  • beratende Tätigkeiten: Einzelberatung von Kollegen, Unterrichtsberatung, gemeinsame Elternberatung mit der Klassenlehrerin, Schullaufbahnberatung, Kooperation mit Fachdiensten

Wir werden „Inklusion nicht von Anfang an perfekt können“, aber wir werden diese Aufgabe anpacken und unser Bestes geben.

Um mit den Worten von Dr. Gerhard Klenk (Schulrat im Ldk Nürnberg Land) zu sprechen:

 „Zwei Dinge müssen sich öffnen: die Herzen und der Unterricht.“

↑Top

2. Organisatorisches und Änderungen im Schulbetrieb

 Neue Lehrkräfte im Schuljahr 2016/17

  •  Frau Sophie Vonderlind, Lehrerin (Klasse 1b)
  • Frau Raija Mühlhans, Förderlehrerin (Mittwoch und Donnerstag an der Schule)
  • Frau Luisa Winkhardt, Lehramtsanwärterin im ersten Jahr
  • Frau Ruth Reubel, katholische Religionslehrkraft
  1. b) Ausgeschiedene Lehrkräfte
  •  Frau Saigger-Negele, Freistellungsjahr
  • Frau Hornung, Einsatz in anderen Schulen
  • Herr Löbenfelder, Versetzung
  1. c) Stellvertretende Schulleiterin

 Frau Turek ist weiterhin als stellvertretende Schulleiterin eingesetzt.

 d) Lehrkräfte von anderen Schulen

  •  Frau Werner, Sonderschullehrerin an der Glockenbergschule Neustadt
  • Frau Mühlhans, abgeordnet von Jean-Paul-Schule Coburg
  • Frau Stubenrauch, Stammschule Ahorn
  1. e) Schulbegleiter/innen

 Frau Blohmann (Klasse 4b)

 f) Statistik

 8 Klassen, insgesamt 168 Schüler (Stand 17.10.16)

 g) Besetzung des Sekretariats

 Unsere Sekretärin, Frau Ute Henze, ist an folgenden Tagen an der Schule:

  • Montag von 7:15 Uhr – 13:00 Uhr
  • Mittwoch von 7:15 Uhr – 11:15 Uhr
  • Donnerstag von 7:15 Uhr – 13:00 Uhr

 h) Stundenplan

In diesem Schuljahr werden insgesamt 8 zusätzliche Förderstunden in der Woche angeboten werden.

Zudem bieten wir die Arbeitsgemeinschaften Tanz (Hip-Hop), Theater, Trommeln, Handball, Schulgarten/Kreatives Gestalten und Schulchor an.

Wir freuen uns, dass der Förderverein auch in diesem Schuljahr die Kosten für die Arbeitsgemeinschaften Trommeln und Tanz vollständig übernimmt.

Bitte beachten Sie, dass sich im Verlauf des Schuljahres noch Änderungen sowohl am Stundenplan als auch bei den Arbeitsgemeinschaften ergeben können.

↑Top

3. Jahresthema und wichtige Projekte

 Jahresthema

Unser Jahresthema in diesem Schuljahr lautet:

Sportlich fit – Kopf und Körper machen mit!sportler_100geladen

Die Datenlage wird immer eindeutiger. Kinder werden inaktiver, sind in Folge weniger fit, übergewichtiger als frühere Kindergenerationen und zeigen viele Anzeichen für beginnende Zivilisationserkrankungen.

Fitte Kinder, die ihre motorischen Kompetenzen in optimaler Weise einsetzen können, erleiden weniger Unfälle, sind ausgeglichener, weniger aggressiv und haben dadurch bessere Voraussetzungen für eine höhere Konzentration und Motivation in den kognitiven Lernfächern.

Um in der Schule erfolgreich zu sein, bedarf es zudem auch einer guten Merkfähigkeit und bestimmter Strategien, um selbstständig lernen zu können.

Im Verlauf des Schuljahres  wollen wir mit vielen Aktionen und Aktivitäten

  • die Kinder mit verschiedenen Sportarten bekannt machen,
  • den Spaß an der Bewegung steigern und
  • die Freude am Lernen erhöhen.

     Der Förderverein unterstützt die Projekte dankenswerterweise mit 1000 €.

Wichtige Projekte

  •  Projekt „Wir sind elefantastisch!“ zur Förderung des Sozialverhaltenseine-auszeichnung-fuer-dich

Das Sozialverhalten sollte bei Kindern schon früh gefördert werden, damit rücksichtsvolles und höfliches Verhalten im Erwachsenenalter zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Dazu gehört:

Auf andere Rücksicht nehmen, höflich sein, sich auch mal zurücknehmen können, richtig streiten können, helfen, teilen.

Um dies alles mittels positiver Verstärkung klassenübergreifend zu schulen, startet ab November das Projekt „Wir sind elefantastisch!“ an unserer Schule.

(Der Elefant wurde als Tier gewählt, weil es als besonders sozial gilt.)

Und das funktioniert so:

  • Jeder Schüler und jeder Lehrer erhält einmal in der Woche ein „Lobkärtchen“, das an jemanden verschenkt werden kann (nicht muss!), der durch besonders gutes Verhalten aufgefallen ist.
  • Erhält ein Schüler ein Kärtchen, muss er auf der Rückseite lediglich den Namen des Kindes notieren, von dem er es erhalten hat (dient der Kontrollmöglichkeit).
  • Hat ein Kind 5 Karten gesammelt, darf es diese am Freitag zur 1. Pause in der Schulleitung abgeben. Als Würdigung seiner Leistung und der Vorbildfunktion, wird ein Foto des Kindes auf einer Stellwand im Eingangsbereich angebracht.

Am Ende des Schuljahres werden die 10 Kinder mit einem Kuscheltierelefanten ausgezeichnet, die die meisten Karten in der Schulleitung abgeben konnten.

Dieses Projekt ist auf Anregung des Fördervereins entstanden und wird von diesem unterstützt!

  • Projekt „ Coole Schule- Schule sozial, Schule genial“ coole-schule

Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf – Afrikanisches Sprichwort

 Schulen sind gemeinsam mit dem Elternhaus für die Erziehung zuständig und ergänzen damit die geschützte elterliche Verantwortung. Negative Verhaltens-weisen bei Kindern haben aber oft eine negative Auswirkung auf das gesamte Klassenverhalten.

  • Das Projekt „Coole Schule“ hat zum Ziel, die Erziehungskompetenz im Umfeld der Schule zu erhöhen, Kinder, Eltern und Lehrkräfte zu stärken, Gefährdungen frühzeitig entgegegenzuwirken und dabei die Ressourcen vor Ort gezielt einzusetzen.
  • Die Schule arbeitet dabei mit Fachkräften der Jugendhilfe und Jugendarbeit als Partner eng zusammen.
  • Projekt „Lernen lernen“lernen-lernen

 Lernen will gelernt sein

 In der Woche vom 21.11. 2016 bis 25.11.2016 üben wir mit den Kindern gezielt Lernstrategien ein. Sie sollen ihnen helfen, den Unterrichtsstoff leichter zu verstehen und ihnen zeigen, in welcher Weise sie ihn bearbeiten können, um ihn zu verinnerlichen.

Ein Ziel ist dabei ist unter anderem die Steigerung der Merkfähigkeit. Wie kann ich mir etwas sicher einprägen?

Wir haben uns dazu einen „Merkmeister“ eingeladen, der sowohl den Kinder als auch uns Erwachsenen Tipps und Hinweise gibt, wie man sein Gedächtnis effektiv trainiert.

Im Laufe des Schuljahres werden wir im Unterricht immer wieder an diesen Strategien arbeiten und sie erweitern.

  • Überarbeitung unseres Leitbildes leitbild

 Wir befinden wir uns in einem aktiven Schulentwicklungsprozess und möchten das Leitbild unserer Schule erneuern und weiterentwickeln.

In einer ersten Konferenz wurden bereits vom Lehrerkollegium und zwei Schulentwicklungsmoderatoren Leitsätze für die Schule erarbeitet.

In einem zweiten Schritt wurden gemeinsam mit Eltern und Vertretern der Ge-meinde Leitziele entwickelt, an denen wir in den nächsten Jahren gemeinsam arbeiten wollen.

Zuletzt werden wir gemeinsam mit dem Elternbeirat konkrete Maßnahmen festlegen, mit denen wir unsere Ziele erreichen wollen.

 ↑Top

4. Wichtige Termine im Schuljahr

finden Sie hier auf der Homepage

↑Top

5. Schulweg

Die Fahrt mit dem Bus gehört zu den sichersten Möglichkeiten für Ihr Kind, den Schulweg zurückzulegen. Weil Kinder auf der Straße und im Bus aber oft unbedacht reagieren, wollen wir Sie über denkbare Gefahren informieren. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber.

Die wichtigsten Regeln für die Sicherheit Ihres Kindes:

        • Rechtzeitig von zu Hause losgehen
        • Nicht toben, laufen, Fangen spielen an der Haltestelle
        • Mindestens 1 Meter Abstand zum heranfahrenden Bus halten
        • Nicht gegen die Bustüre drücken
        • Beim Einsteigen nicht drängeln
        • Im Bus Ranzen und Taschen auf den Boden stellen oder auf den Schoß nehmen
        • Muss man während der Fahrt stehen, hält man sich gut fest
        • Beim Aussteigen auf Radfahrer und Autos achten

Und die allerwichtigste Regel:

Niemals - niemals! - vor oder hinter dem haltenden Bus über die Straße laufen! Immer warten, bis der Bus abgefahren ist, erst dann kann man genau sehen, ob die Fahrbahn frei ist.

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kinder zur eigenen Sicherheit besonders in der dunklen Jahreszeit auf dem Schulweg helle Kleidung oder Reflektoren tragen!

Und…

Bei der Heimfahrt sollen die Kinder aus Weidach an der Straßenseite aussteigen, an der sie wohnen, auch wenn das bedeutet, dass sie noch etwas weiter mit dem Bus fahren müssen.

Warten Sie bitte an den Schulbushaltestellen nicht auf der gegenüberliegenden Straßenseite - das verleitet die Kinder dazu, nach dem Verlassen des Busses über die Straße zu rennen.

Bringen und Abholen von Schülern

Kinder sollten nur in besonderen Fällen mit dem Auto zur Schule gebracht werden. Um eine gewisse Selbstständigkeit zu erreichen, brauchen Kinder auch Verkehrserfahrung. Zudem trainieren sie auf dem Schulweg ihr Sozialverhalten.

Bitte nicht vergessen:

Die Schulstraße ist von 7:00 bis 13:30 Uhr für Unberechtigte gesperrt. Dies ist eine Maßnahme zum Schutz und zum Wohle unserer Kinder!

Nutzen Sie bei Schulfesten bitte den Parkplatz vor dem Feuerwehrhaus!!

↑Top

6. Beratung und Elternsprechtage

  1. Beratung und Elternsprechtage
  • Der Informationsabend für die Eltern der vierten Klassen zum Übertritt an weiterführende Schulen findet am

Donnerstag, 22.11. 2016, um 19:30 Uhr statt.

Zu diesem Abend sind auch Lehrer eines Gymnasiums sowie von Real-, Mittel- und Wirtschaftsschule eingeladen.

  • Der erste Elternsprechtag findet

für alle Klasse am  Mittwoch, 26.10.2016 statt.

Um einen allzu großen Andrang zu vermeiden, sollten sich an diesem Tag vorwiegend berufstätige Eltern über ihre Kinder informieren. Ansonsten stehen Ihnen die Lehrer in ihren Sprechstunden zur Verfügung.

        • Sprechstunden der Lehrkräfte
          finden Sie hier auf unserer Homepage

          • Die Staatliche Schulberatung wird von der Beratungslehrerin Frau Gutwein

          und der Schulpsychologin Frau Pauthner durchgeführt. Sie beraten über Schullaufbahnen und helfen bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten sowie schulischen Konflikten.

          Beratungslehrer

          Frau Simone Gutwein

          Mittelschule Bad Rodach
          Am Stiegelein 5
          96476 Bad Rodach
          Tel. 09564/92260 (Sekretariat)

          Schulpsychologin

          Frau Ulrike Pauthner

          GS/MS Seßlach
          Tel.: 09569/18 86 68-17
          E-Mail:      schulpsychologie@volksschule-sesslach.de

          Den Allgemeinen Sozialen Dienst leitet zur Zeit

          Frau Tina Knorr (Sozialpädagogoin)
          (Amt für Jugend und Familie)
          Tel.:  09561/23 52 89
          Fax:  09561/23 52 91
          E-Mail: asd_weitramsdorf@gmx.de

↑Top

7. Elternvertretung

Die durchgeführte Wahl der Klassenelternsprecher und ihrer Stellvertreter sowie des Elternbeirates an der Hermann-Grosch-Grundschule Weitramsdorf hatte folgendes Ergebnis: hier

Der Elternbeirat vertritt die Eltern, wenn nötig, auch in Angelegenheiten, die die Nachmittagsbetreuung betreffen.

↑Top

8. Krankheiten und Beurlaubung

a) Bei Krankheiten von Schülern:

        • am 1. Tag telefonische Entschuldigung vor Unterrichtsbeginn!
        • Wenn das Kind in der Mittagsbetreuung ist, Essen bei der Gemeinde abbestellen und Kind entschuldigen (bis 09:00 Uhr --> 8352-0)
        • nach Beendigung der Krankheit bzw. spätestens am 3. Tag schriftliche Entschuldigung

b) Beurlaubung in dringenden Ausnahmefällen

Um Beeinträchtigungen des Unterrichts und des Unterrichtserfolges zu vermeiden, können nach § 25(1) der Volksschulordnung Schüler nur in dringenden Ausnahmefällen beurlaubt werden.

Unter dringende Ausnahmefälle fallen Erholungsaufenthalte, Firmung, Konfirmation, besondere persönliche Gründe wie Todesfall oder Jubiläum in der Familie, Wohnungswechsel, nachweislich schwere Erkrankung eines zur Wohngemeinschaft gehörenden Familienangehörigen. Dagegen können Reise- und Urlaubstermine als dringende Ausnahmefälle nicht anerkannt werden.

Für Anträge auf Beurlaubung gilt Folgendes: Für einzelne Unterrichtsstunden können die Klassenleiter vom Unterricht befreien. Für ganze Unterrichtstage ist die Schulleitung zuständig. Anträge dafür erhalten Sie von den Klassenleiterinnen.

Bei notwendigen Heilkuren beantragen Sie bitte rechtzeitig eine Unterrichtsbeurlaubung. Diese kann nur ausgesprochen werden, wenn ein ärztliches Zeugnis vorgelegt wird. Es muss enthalten:

        • den Grund des Erholungsaufenthaltes
        • eine Angabe, warum der Erholungsaufenthalt nicht in der unterrichtsfreien Zeit genommen werden kann.

c) Übertragbare Krankheiten

Schüler, die an einer übertragbaren Krankheit leiden oder einer solchen verdächtig sind, dürfen die Schule nicht betreten, auch keine Einrichtungen der Schule benutzen und an Veranstaltungen nicht teilnehmen, bis nach dem Urteil des behandelnden Arztes oder des Gesundheitsamtes eine Weiterverbreitung der Krankheit nicht mehr zu befürchten ist. Dasselbe gilt, wenn eine Person in der Wohngemeinschaft des Schülers an einer übertragbaren Krankheit leidet.

Bitte melden Sie eine (vermutete) übertragbare Krankheit sofort an die Klassen- oder Schulleitung. Sie erhalten dann Informationen zum weiteren Vorgehen.

d) Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen bei Schulunfällen

Immer wieder kommt es vor, dass Schüler, die bei einem Unfall in der Schule oder auf dem Schulweg verletzt wurden, von Ärzten als Privatpatienten behandelt werden und dass Sie dann enttäuscht sind, wenn der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung nicht den vollen, von Ihnen ausgelegten Rechnungsbetrag erstattet. Das kann vermieden werden, wenn Sie als Eltern folgende Verhaltensregeln beachten:

        • Jeden Unfall Ihres Kindes in der Schule oder auf dem Schulweg unverzüglich dem Klassenleiter oder der Schulleitung melden, da eine Meldung an die KUVB (Kommunale Unfallversicherung Bayern) erfolgen muss.
        • Den behandelnden Arzt/Zahnarzt oder das in Anspruch genommene Krankenhaus von vornherein unmissverständlich darauf hinweisen, dass es sich um einen Schulunfall handelt.
        • Keinen Krankenschein und keine Chipkarte abgeben!

e) Hausunterricht am Krankenbett

Hausunterricht ist bei Schülern möglich, die längere Zeit erkrankt sind. Weitere Informationen erhalten Sie von der Schulleitung.

↑Top

9. Schulsport

        • Unfallverhütung im Fach Sport

Aus Gründen der Unfallverhütung ist das Tragen folgender Gegenstände im Sportunterricht verboten: Halsketten, Armreifen, Ringe, Armbanduhren, besonders aber Ohrringe und Piercings.

Bitte weisen Sie Ihre Kinder darauf hin, an Tagen mit Sportunterricht diese Sachen entweder gar nicht zu tragen oder vor dem Sportunterricht abzulegen. Ansonsten müssen Ohrringe mit Pflaster abgeklebt werden.

        • Turnschuhe

Die Schüler/innen dürfen in der Turnhalle nur saubere Turnschuhe mit abriebfesten Sohlen tragen. Die Turnschuhe bitte nicht gleichzeitig für den Sportplatz und die Halle verwenden.

        • Schulsportfreistellung

Wenn aus gesundheitlichen Gründen eine Befreiung vom Schulsport (ganz oder nur für bestimmte Sportarten) beantragt wird, ist hierüber eine schulärztliche Bescheinigung vorzulegen. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an die Schulleitung.

↑Top

10. Wichtige Änderungsmitteilungen

Die Erziehungsberechtigten werden gebeten, Änderungen der Anschrift oder der Telefonnummer der Schulleitung umgehend mitzuteilen. Besonders wichtig ist die Information über Änderungen bei Sorgerecht, Aufenthaltsbestimmungsrecht, Umgangsrecht o.ä

↑Top

11. Förderverein

Angesichts begrenzter Mittel der öffentlichen Hand muss an den Schulen so mancher Wunsch von Schülern und Lehrern unerfüllt bleiben.

Aus diesem Grund wurde im März 2013 auf Initiative von Schulleitung, Lehrern und Eltern der Förderverein der Hermann-Grosch-Volksschule Weitramsdorf gegründet. Der Verein ist im Vereinsregister eingetragen und als gemeinnützig tätig anerkannt.

Ziel des Vereins ist die Förderung der Bildung und Erziehung und die Förderung von Aktivitäten der Grundschule, die nicht über den Haushaltsplan der Grundschule abgedeckt werden können, aber auch als notwendig erachtet werden.

Dazu zählen insbesondere:

        • Erschließen eines Sponsorenkreises für die Erweiterung der Arbeit der Schule
        • Mitgestaltung und Förderung von Veranstaltungen der Grundschule
        • Organisation und Unterstützung von Arbeitsgemeinschaften, z.B. Schulchor, AG Trommeln
        • Beschaffung von Spiel-, Lern- und Anschauungsmaterial
        • Förderung von Maßnahmen zur Integration von bedürftigen Schülern
        • Förderung und Unterstützung bei Baumaßnahmen und der Beschaffung von Einrichtungsgegenständen, die der Förderung der Schüler dienen und zu deren Anschaffung der Schulträger nicht verpflichtet ist (z.B. Einrichtung einer Lernwerkstatt).
        • Unterstützung der Schule bei außerplanmäßig notwendigen Arbeiten (Erbringen von Eigenleistungen bei Renovierungen, Reparaturen u.ä.)

Der aktuelle Mitgliedsbeitrag beträgt mindestens 12,00 EUR pro Jahr.

Der Vorstand des Fördervereins:

IMG_9850001red

Von links nach rechts:

Markus Tammer, Kassenwart
Bettina Klodner-Ochsenreither, 2. Vorsitzende
Andrea Sagasser, 1.Vorsitzende
Maria Strobel, Schriftführerin

Spendenkonto

Spenden zur Unterstützung unseres Fördervereins können Sie auf folgendes Konto überweisen:

VR-Bank Coburg eG
IBAN: DE42783600000107344406
BIC:   GENODEF1COS

Bitte achten Sie darauf, dass Sie auf dem Überweisungsträger im Feld „Verwendungszweck“ den Vermerk „Spende“ eintragen und geben Sie Ihren vollständigen Namen mit Anschrift an,  damit wir Ihnen umgehend eine Zuwendungsbescheinigung zusenden können!

↑Top

12. Sonstiges

      • Handy
        Mobilfunktelefone von Schülern müssen auf dem Schulgelände und im Schulgebäude ausgeschaltet sein. Bei Zuwiderhandlung werden sie vorüber-gehend einbehalten. In dringenden Fällen kann ein Handy nach Rücksprache mit einer Lehrkraft benutzt werden.
      • WG-Unterricht
        Die Fachlehrerinnen für WTG bitten die Eltern, evtl. vorhandene Woll- und Stickgarnreste nicht wegzuwerfen, sondern diese mit in die Schule zu schicken.
      • Abfallvermeidung
        Bitte geben Sie den Kindern keine Getränke in Einwegverpackungen mit in die Schule!
      • Fundsachen
        Oft sammeln sich Jacken, Mützen, Schals, Schirme, Turnschuhe usw. an, die erstaunlicherweise von niemandem vermisst werden. Bitte veranlassen Sie Ihre Kinder bei Verlust sofort nachzufragen, da wir die Fundgegenstände ansonsten der Altkleidersammlung zuführen. Die Fundsachenkiste befindet sich im Untergeschoss vor der Treppe.
      • Medikamente
        Sollte Ihr Kind während der Unterrichtszeit Medikamente einnehmen müssen, teilen Sie dies bitte der Klassenleiterin mit.
      • „Antolin“
        Unser Leseprojekt „Antolin“ läuft auch in diesem Jahr weiter. Die Klassen besuchen alle 4 Wochen gemeinsam die Gemeindebücherei. Die Ausleihgebühr beträgt 10 ct. Die Termine werden in den Klassen angesagt und Sie finden sie auch auf der Homepage.
      • Bücherflohmarkt
        Im Juli veranstaltet der Förderverein wieder einen Bücherflohmarkt.
        Es wäre schön, wenn Sie dafür gut erhaltene Bücher sammeln und diese zugunsten des Fördervereins spenden würden.
      • Homepage
        Unsere Schule ist unter folgender Adresse im Internet präsent:
        www.vs-weitramsdorf.de
        Dort finden Sie auch Informationen über die Nachmittagsbetreuung und den Förderverein
      • Aktuelle Mitteilungen
        der Schule werden im Amtsblatt der Gemeinde Weitramsdorf bzw. auf der Homepage veröffentlicht.

↑Top